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Es zeigt sich überall - in Fernsehkomödien, in der Zeitschrift im Regal des Supermarktes, in den Auslagen des Buchhändlers um die Ecke, in Fernseh- oder Radio-Talkshows, und auch in einer Vielzahl von christlichen Büchern über das Thema "Familie": Eltern haben Angst vor ihren Kindern im Teenager-Alter. Irgendetwas kann nicht stimmen, wenn das Überleben zum höchsten Ziel der Eltern wird. Ist das eine biblische Sichtweise über diese Zeit im Leben eines Kindes? Führt diese Sicht zu biblischen Strategien der Kindererziehung und zu einer biblisch fundierten Hoffnung? Ein Lebensabschnitt mit Chancen oder eine Zeit des Überlebens? Obwohl es niemand zugeben würde, verbirgt sich hinter dieser Einstellung eine ganz bestimmte theologische Grundhaltung, die sich etwa so umschreiben lässt: Die Wahrheiten der Bibel, die Kraft des Evangeliums, der biblische Weg der Kommunikation und der Beziehung zu Gott können den Entwicklungsjahren eines Teenagers nicht standhalten. |
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