Als Christ in Bedrängnis stillhalten

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Unter dem Eindruck seiner eigenen Erfahrung inmitten von Prüfungen und Bedrängnissen verfasste Thomas Brooks dieses Buch 1659 als Ermutigung und Ermahnung für andere. Er setzt Bedrängnisse, Versuchungen, Prüfungen und menschliche Schwächen ins Verhältnis zu Schrifterkenntnis, indem er ermahnt zu glauben und zur demütigen Annahme der Situation. Denn die disziplinierende Hand Gottes soll den Kindern Gottes zum Gewinn werden das Ziel ist, ihn als unseren Vater zu erkennen.

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Unter dem Eindruck seiner eigenen Erfahrung inmitten von Prüfungen und Bedrängnissen verfasste Thomas Brooks dieses Buch 1659 als Ermutigung und Ermahnung für andere. Er setzt Bedrängnisse, Versuchungen, Prüfungen und menschliche Schwächen ins Verhältnis zu Schrifterkenntnis, indem er ermahnt zu glauben und zur demütigen Annahme der Situation. Denn die disziplinierende Hand Gottes soll den Kindern Gottes zum Gewinn werden; das Ziel ist, ihn als unseren Vater zu erkennen. „Ein anderer Grund für dieses Werk besteht darin, allen bedrängten und verzweifelten Christen eine geeignete Salbe für jede Wunde und ein Heilmittel gegen jedes Leiden griffbereit in die Hand geben zu können. Hier findet er Darlegungen, die ihn zur Stille bringen, und Mittel, die ihn zur Ruhe führen, wenn er sich in der schlimmsten Situation befindet.“ Thomas Brooks

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Als Christ in Bedrängnis stillhalten

Unter dem Eindruck seiner eigenen Erfahrung inmitten von Prüfungen und Bedrängnissen verfasste Thomas Brooks dieses Buch 1659 als Ermutigung und Ermahnung für andere. Er setzt Bedrängnisse, Versuchungen, Prüfungen und menschliche Schwächen ins Verhältnis zu Schrifterkenntnis, indem er ermahnt zu glauben und zur demütigen Annahme der Situation. Denn die disziplinierende Hand Gottes soll den Kindern Gottes zum Gewinn werden das Ziel ist, ihn als unseren Vater zu erkennen.

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