Leid meldet sich nicht an

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In den meisten Fällen scheinen wir vom Leid überrascht zu werden. An einem Tag geht es uns gut, wir sind gesund und zufrieden und am nächsten Tag befinden wir uns in Situationen, geprägt von Krankheit, Verletzungen, Kämpfen und Verzweiflung. Leid dringt in unser Leben ein &ndash entweder geprägt durch unser eigenes Leiden oder das unserer Nächsten. Doch ganz gleich, was der Ursprung ist, wir haben nicht damit gerechnet. Und allzu oft veranlasst uns unsere Bestürzung, Gott hinter diesem Übel zu vermuten.
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In den meisten Fällen scheinen wir vom Leid überrascht zu werden. An einem Tag geht es uns gut, wir sind gesund und zufrieden und am nächsten Tag befinden wir uns in Situationen, geprägt von Krankheit, Verletzungen, Kämpfen und Verzweiflung. Leid dringt in unser Leben ein – entweder geprägt durch unser eigenes Leiden oder das unserer Nächsten. Doch ganz gleich, was der Ursprung ist, wir haben nicht damit gerechnet. Und allzu oft veranlasst uns unsere Bestürzung, Gott hinter diesem Übel zu vermuten. Dr. R.C. Sproul vertritt die Auffassung: Leid sollte uns nicht überraschen – wir sollten stattdessen auf Schmerz und Trübsal gefasst sein. Gott spricht in seinem Wort von schwierigen Zeiten, die auf uns zukommen werden. Gleichzeitig sagt er uns zu, dass diese Zeiten zu unserem Besten dienen und zu seiner Verherrlichung. Doch er wird uns nie mehr zumuten, als wir mit seiner Hilfe ertragen können
Sproul, R.C.
863.927

Datenblatt

Art
Paperback
Seiten
168
Maße
13,5 x 20,5 cm
ISBN
978-3-941988-27-9

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Leid meldet sich nicht an

In den meisten Fällen scheinen wir vom Leid überrascht zu werden. An einem Tag geht es uns gut, wir sind gesund und zufrieden und am nächsten Tag befinden wir uns in Situationen, geprägt von Krankheit, Verletzungen, Kämpfen und Verzweiflung. Leid dringt in unser Leben ein &ndash entweder geprägt durch unser eigenes Leiden oder das unserer Nächsten. Doch ganz gleich, was der Ursprung ist, wir haben nicht damit gerechnet. Und allzu oft veranlasst uns unsere Bestürzung, Gott hinter diesem Übel zu vermuten.

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